Institut für Logistik und Unternehmensführung

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Windenergie

Ergebnisse zur Studie „Supply Chain Risk Management in der deutschen Windenergiebranche (2014)“ liegen vor

Supply Chain Partner der Windenergiebranche sind insbesondere von Single Sourcing, starken gegenseitigen Abhängigkeiten, hoher Komplexität, Personalknappheit sowie verstärktem weltweiten Wettbewerb als Treiber von Supply Chain Risiken konfrontiert.

4. Auflage der Studie zum Supply Chain Risk Management in der deutschen Windenergiebranche (2014)

Die Windenergiebranche steht infolge dynamischer Marktentwicklungen und zunehmender Globalisierung ihrer Zulieferer- und Distributionsnetzwerke vor erheblichen Herausforderungen. Die stetige Weiterentwicklung von Windenergieanlagen insbesondere im Offshore-Segment geht mit einer verstärkten Bedeutung funktionierender Lieferketten einher.

Vortrag zum Wandel der Windenergie auf dem 5. Branchentag Windenergie NRW

Am 18.06.2013 referiert Herr Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten zum Thema „Die Windenergie im Wandel – Eine Analyse aus der Perspektive des Supply Chain Risk Managements“ auf dem 5. Branchentag Windenergie NRW in Düsseldorf.

Ergebnisse zur Studie „Supply Chain Risk Management in der deutschen Windenergiebranche (2012)“ liegen vor

Der starke Anstieg von Rohstoffpreisen und die hohe Volatilität der Nachfrage stellen die  Wertschöpfungspartner in der Windenergiebranche vor große Herausforderungen

 

3. Auflage der Studie zum SCRM in der deutschen Windenergiebranche (2012)

Die Windindustrie ist eine der am schnellsten wachsenden Wirtschaftsbranchen. Dadurch ergeben sich für die immer noch junge Windenergiebranche erhebliche Herausforderungen. Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, kommt auch in stürmischen Zeiten funktionierenden Lieferketten eine besondere Bedeutung zu.

Institut für Logistik und Unternehmensführung zieht Fazit zur Fachtagung für die Marktpotenziale der Windindustrie des Bundesverbands WindEnergie e.V.

 

Das Institut für Logistik und Unternehmensführung präsentierte am 1. und 2. Juni auf der Fachtagung für die Marktpotenziale der Windindustrie des Bundesverbands WindEnergie e.V. Forschungsergebnisse zum Supply Chain Risk Management, an der insgesamt rund 100 Teilnehmer aus verschiedenen Branchen teilnahmen.

Ziel der Veranstaltung war es über die weltweiten und insbesondere die deutschen Potenziale der Windindustrie zu informieren und zu diskutieren.

Neuauflage der Studie zum Supply Chain Risk Management in der deutschen Windenergiebranche (2010)

Die immer noch junge Windenergiebranche steht vor erheblichen Herausforderungen. Während es kurzfristig gilt, die Folgen der letzten Wirtschaftskrise abzufangen, ist mittel- bis langfristig wieder ein starkes Wachstum zu erwarten (BWE: „Verdoppelung der Installierten Leistung bis 2020“). Zusätzlich beschleunigen der Einstieg in neue Leistungsklassen und den Offshore-Bereich die technologische Weiterentwicklung der Anlagen. Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, kommt auch in stürmischen Zeiten funktionierenden Lieferketten eine besondere Bedeutung zu.

Analysen der Lieferketten in der Windenergiebranche

Die Windenergiebranche gewinnt für Hamburg zunehmend an Bedeutung, so sind „die meisten international bedeutenden Hersteller von Windturbinen […] mittlerweile in Hamburg vertreten, vom Hamburger Unternehmen Repower Systems und dessen Konzernmutter Suzlon aus Indien über Siemens und Vestas bis hin zu Nordex, das seine Konzernzentrale zum Jahresende aus Norderstedt nach Hamburg verlegen will.“ (Quelle: „US-Konzern macht Hamburg zur Windkraft Metropole“ erschienen im Hamburger Abendblatt am 26. März 2010)

Studie zur Identifikation von Schwachstellen in Serviceprozessen am Beispiel der Windenergiebranche (2009)

Die Windenergiebranche hat sich nach Jahren der ständig steigenden Neuinstallationen und einer Zeit der Konsolidierung nun auf einem relativ konstanten Wachstumsniveau eingependelt. Obwohl Serviceprozesse zu den kritischen Erfolgsfaktoren gehören, gelingt es noch keinem Serviceanbieter seine Kunden tatsächlich zu überzeugen, wie eine Serviceumfrage des BWE von Anfang 2009 zeigt.

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